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Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland ist 2018 im dritten Jahr in Folge gesunken. Das berichtet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag in einem Pressetext. Demnach wurden 2018 rund 110.000 Wohnungseinbrüche gezählt, rund 20.000 weniger als im Vorjahr.

Die Erderwärmung wird hierzulande für mehr Niederschläge sorgen. Damit steigt die Gefahr von Sturzfluten und Überschwemmungen. Umso wichtiger wird ein umfassender Versicherungsschutz.

Nur 41 Prozent aller Hausbesitzer in Deutschland haben ihr Hab und Gut gegen Hochwasserschäden und weitere Elementargefahren abgesichert. Doch es gibt erhebliche Unterschiede bei den einzelnen Bundesländern.

Versicherer zahlen knapp 2,6 Milliarden Euro für Sturm-, Hagel- und Starkregenschäden

Die versicherten Schäden durch Naturgefahren sind 2015 gestiegen: Die Sachversicherer haben rund 1,9 Milliarden Euro geschultert, die Kfz-Versicherer etwa 700 Millionen Euro. Die gesamte Schadenbilanz von knapp 2,6 Milliarden Euro ist fast ausschließlich von Sturm- und Hagelschäden geprägt. 2014 hatte die Naturgefahrenbilanz noch knapp zwei Milliarden Euro Schäden für die Versicherer ausgewiesen.